3D-Food-Printing & digitale Transformation

Die Gourmetboxgründer Susanne und Martin Schanz sind beide promovierte ETH-Lebensmittel-Ingenieure. Mit dem Gewinn des Swiss Economic Awards im Jahr 2011 wurde ihre Firma als innovativstes Jungunternehmen ausgezeichnet. Kreativität und neue Ideen gehören also zur Firmen-DNA und auch das Food-Design, die Produkteentwicklung und oder kreatives Arbeiten sind wichtige Kernkompetenzen in unserem Alltag.

Über das Thema Essen lassen sich auch komplexe und vielleicht sogar etwas trockene Inhalte sehr spannend und anschaulich vermitteln. Viele Firmen möchten ihre Mitarbeiter zu Kreativität und Innovation animieren, aber eine PowerPoint-Präsentation kann diesem Anspruch nur selten gerecht werden. Digitale Transformation bedeutet auch, dass neue Technologien ganz neue Horizonte eröffnen. Wir möchten ein Angebot für Firmen lancieren, das von der Begrüssung bis zum Abschiedsapéro mit Networking aus einem Guss daherkommt und von der ersten Sekunde an Spass macht. Der brandneue 3D-Food-Printer ist das Kernstück dieser Idee...

Food-Design als Innovationsprozess

Arbeit in geführten Gruppen von z.B. 5 Leuten (je nach Bedürfnis) an einem neuartigen, kreativen Teller (Dessert/Vorspeise oder Hauptgang sind möglich). Zur Verfügung stehen verschiedene Ingredienzien wie z.B. Schokolade, Meringue, verschiedene Gemüse usw. Der Gruppenleiter erklärt, was man machen kann und wo die Grenzen der Technik liegen. Danach erfolgt das Design einer Form am Computer, man muss die Spritzmasse in der richtigen Textur vorbereiten und am Ende erfolgt der Print und das ausgarnieren des Tellers. Mit dem Computer-Programm können auch Formen aus der Natur übernommen und weiterentwickelt werden. Die Ergebnisse werden den anderen Teilnehmern präsentiert und die verschiedenen Überlegungen müssen sauber erörtert werden. Das Set-Up des Kurses und die Ziele könnten in Zusammenarbeit Ihrer Firma ausgearbeitet werden. Im Optimalfall würden dann natürlich mehrere Gruppen das Programm durchlaufen, da eine solche Schulung relativ aufwendig ist im Design. Der Nutzen ist jedoch, dass die Ausbildung nicht nur spannend ist und die Innovationsfähigkeiten der Mitarbeiter fördert, sie zeigt auch ganz neue Aspekte in der Food-Verarbeitung. Man kann mit dem Printer 3-D-Objekte herstellen, die vorher gar nicht möglich waren.

Stilvolle Team-Building Anlässe & Kreativworkshops für Ihre Mitarbeiter oder Kunden

Wir stellen einen Korb mit verschiedenen Früchten, Gemüsen und Grundzutaten zur Verfügung und ein Team von jeweils 4 Personen kreiert ein Menü, je nach Zeithorizont mit 1-5 Gängen. Das Fachwissen der einzelnen Personen ist nur ein Teil, wichtig sind auch die Themen Selbstorganisation in der Gruppe und eine effiziente Aufteilung der Arbeit. Wer zwei linke Hände hat sollte sicher nicht die Kartoffeln schälen müssen, dafür kann er die Gruppe vielleicht mit seinem analytischen Vorgehen und kreativen Ideen unterstützen. Die Teams werden durch unsere ausgebildeten Köche gecoacht und erhalten auch fachkundiges Feedback oder stehen bei Fragen zur Verfügung. Es besteht hier die Möglichkeit, einen weiteren Coach für die Moderation der Teams zu buchen. Hier geht es darum, Rollenmuster und Gruppendynamik kritisch zu hinterfragen. Ziel ist es, hierarchische Blockaden zu durchbrechen und dadurch einen Innovationsprozess von der Basis her in Gang zu setzen. Wir wollen nicht nur Techniken zeigen, man soll die Resultate auch mit den Sinnen erfahren können.

Kommentare

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Hans-Peter Weisflog meint:
"Bitte, bitte : ZÜRCHER HB, Version Züricher nur bei Menschen von nördlich des Rheins (knapp)toleriert! Liebe Grüsse!"
martin.schanz meint:
"ja, das stimmt :-) Eigentlich stand da einmal Züri-HB, aber da hat die Worterkennung mal was ganz fein abgeändert..."